Alle Daten, die strukturiert importiert wurden, stehen nunmehr in der Datenbank zur Verfügung.
Zeit für erste Analysen. Sind die Daten vollständig? Die Frage wird man nur allzu häufig mit „Nein“ beantworten müssen. Sind die gelieferten Daten korrekt?

Während fehlende Daten schnell zu identifizieren sind, braucht es zum Auffinden von Fehlern viel technisches KnowHow. Diese Kenntnisse fließen in Prüfskripte ein, welche kontinuierlich nachgeschärft werden.
Fehlende und zu korrigierende Daten gilt es im Zweifel in Eigenregie zu ermitteln.
Sind die Grunddaten samt Klassifikation komplett, folgen Artikelbeziehungen. Egal, ob passendes Zubehör oder Ersatzteile, ob Nachfolgeartikel oder Produktalternativen, hier reift das Gold der Daten heran.
Produktdaten sind ein hochdynamisches Gut. Von der Produktvorstellung, über den gesamten Lebenszyklus mit Produkt- und Preisanpassungen, bis hin zur Abkündigung eines Artikels entsteht permanente Fluktuation. Artikeldaten sind somit permanent zu monitoren, um das erreichte Qualitätsniveau beizubehalten.

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